Der Umgang mit Betäubungsmittel in der Apotheke ist gesetzlich detailliert geregelt. Gerade bbei palliativen Patienten wird die Versorgung mit starken Schmerzmitteln ganz besonders
wichtig. Auch mit Blick auf die Behandlung von Patienten mit starken Schmerzen, Linderung von Atemnot oder Angst sind Opioide unverzichtbar. Doch was ist, wenn der
Griff zum BtM-Rezept immer häufiger durch den Arzt erfolgt und Patienten immer mehr in den Genuss von BtM kommen, die augenscheinlich gar keine BtMs bekommen brauchen?
Welche klaren evidenzbasierten Kriterien gibt es, bei denen Opioide verordnet werden können? Welche starken Schmerzmittel führen die häufigsten Verordnungen in Deutschland
an und welche Einsatzgebiete haben Sie? Wie funktionieren die Notfallarzneimittel in der Anwendung und wie sieht der richtige Umgang mit einer BtM-Verordnung aus? Viele
Fragen, auf die wir in diesem Web-Seminar eine Antwort finden.
Lernziele:
- Erklärung von Wirkungsweisen, Anwendungsgebieten und Risiken von Opioiden und Differenzierung zwischen schwachen und starken Opioidanalgetika
- Beratung von Patientinnen und Patienten in der Apotheke zu Dosierung, Anwendung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Missbrauch und Abhängigkeit
- Anwendung von rechtlichen und pharmazeutischen Vorgaben im Umgang mit opioidhaltigen Arzneimitteln, insbesondere bei BtM-Rezepten, Dokumentation und Abgabe
Folgende Fortbildungspunkte werden für den spezialisierten Fortbildungsnachweis anerkannt:
Apothekerkammer Sachsen-Anhalt KdöR
Doctor-Eisenbart-Ring 2
39120 Magdeburg
Frau J. Noffz
Online
Sachsen-Anhalt
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